Warum Lernen depressiv macht

female rock climber climbs on a rocky wall, Keep a hand on the rock and laughs. focus on the hand

In unserer Gesellschaft herrscht ja noch immer die Denkweise vor: Kopf = Verstand = Lernen vs. (Bauch)gefühl und Intuition, folglich bleiben Emotionen daher beim Lernen zumeist außen vor.

Dabei ist Lernerfolg ohne gute Stimmung nahezu unmöglich!

Wer mit guter Laune lernt, steigert seine Lernleistung, wer hingegen mit schlechter Launen lernt, fühlt sich unmotiviert, wird unkonzentriert und lernt länger und lernt sich letztlich eine Depression an: wenn Lernen immer mit negativen Gefühlen verbunden wird, dann löst schon der Gedanke an Bücher und Skripten schlechte Laune aus.

Wenn wir nicht die Möglichkeit haben, unsere natürliche Neugier und unseren angeborenen Forschergeist auszuleben und stattdessen auf das großteils sinnlose Auswendiglernen von trockenen Fakten hingetrimmt werden, führt uns das in Niedergeschlagenheit und irgendwann in eine Depression.

Nicht ohne Grund hat Vera F. Birkenbihl gesellschaftliche Missstände wie Mobbing und Gewalt an Schulen als Folge "toter Gehirne" bezeichnet.

Gute Bildung beugt sozialen Problemen nicht unbedingt vor, ein positiver Zugang zum Lernen allerdings sehr wohl.

Wenn wir die Erfahrung machen dürfen, dass wir erfolgreich sind und Anerkennung bekommen, stärkt uns das in unserem Selbstbewusstsein, wenn wir gemeinsam Lernen und uns gegenseitig unterstützen, hat das enorm positive gruppendynamische Aspekte.

Aus diesem Grund sollte bei der Bildungsdiskussion die Frage im Vordergrund stehen, wie der Einzelne sich einbringen und in seiner Individualität gefördert werden kann anstatt "gleiche Chancen" in den Mittelpunkt zu stellen.

 

fremdsprachen lernenWie lernt man am besten und steigert die Lernmotivation?

Die Lernmotivation ist vorhanden, keine Frage, aber wenn es beim Abendbrot Vokabelsuppe zum Hühnchen gibt, kann das manchmal echt nervig sein. Anstatt sich auf das Gespräch mit dem Ehepartner, den Kindern oder der besten Freundin zu konzentrieren, prüfen Sie ständig nach, ob die neuen Wörter noch abrufbereit sind.

Willkommen beim Erlernen einer Fremdsprache, lästigen Vokabelprügeleien, fehlender Lernmotivation und einem großem Fragezeichen hinter der Frage: „Wie lernt man am besten und wie kann ich mir Vokabeln besser merken?“

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1 comment zu “Warum Lernen depressiv macht

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Seminar Feedback

War ein unterhaltsames, facettenreiches Seminar mit dem unglaublichen Effekt, dass ich meine Lesegeschwindigkeit schon während der Seminarübungen enorm gesteigert habe. Petra als Trainerin ist super kompetent. Das Seminar sehr alltagstauglich – weil jeder Teilnehmer einen genauen 30 tägigen Übungsplan erhält. Jeder der angehalten ist viel zu lesen und dies auch gerne tut - ein Pflichttermin.